FLOWO

Weniger Zeit, gleiche Leistung

„Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht“, lautet das erste Parkinson’sche Gesetz.

Das heißt also, wenn uns acht Stunden für die Erledigung unserer Aufgaben zur Verfügung stehen, dann brauchen wir auch diese acht. Haben wir nur sechs Stunden, schaffen wir das auch. Denn, wenn nötig, gelingt es uns, deutlich effizienter zu arbeiten. Etwa, weil wir auf unnötige Meetings verzichten, relevante Besprechungen abkürzen oder uns weniger ablenken lassen.

Warum wir das wichtig finden? Weil es zeigt, dass die Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle – zum Beispiel die Reduzierung der täglichen regulären Arbeitszeit oder die Verkürzung der Arbeitswoche – mit viel weniger Risiken verbunden ist, als viele Unternehmenslenker befürchten. Im Gegenteil: Sie sind eine echte Chance, die es sich in Erwägung zu ziehen lohnt. Das Einzige, was man dafür braucht sind etwas Mut, die Bereitschaft, den Status Quo auf den Prüfstand zu stellen und mehr Flexibilität in der Arbeitsorganisation zuzulassen.